Mit dem Betrieb des Freibades Cotta hat die QAD soziale Verantwortung für die Dresdner Bürger übernommen. Denn ohne die QAD wäre das Bad längst geschlossen, weil es sich wirtschaftlich nicht rentiert hat. Auch die QAD kann das Freibad nur betreiben, weil die Stadt Zuschüsse gibt und viele Langzeitarbeitslose des QAD-Projektes "Frogpool" dem Bademeister engagiert zur Hand gehen. Außerdem engagieren sich ortsansässige Unternehmen für das Bad.
Herzlich willkommen in einem der schönsten Freibäder Dresdens
Begeben Sie sich doch mal auf eine Zeitreise: Ins Jahr 1912, der Eröffnung des Waldbades. Damals waren die Damen und Herren noch keusch, zu viel Haut im Schwimmbad war verpönt.
In einer Vielzahl von Projekten bieten wir Langzeitarbeitslosen über 25 Jahren sinnvolle Beschäftigung und qualifizieren sie arbeitsplatzbezogen in praktischer Arbeit und in ihren sozialen Kompetenzen. Die Arbeit ist projektbezogen und möglichst "nah dran" an der beruflichen Realität. So helfen Maßnahmeteilnehmer bei archäologischen Grabungen in der Dresdner Innenstadt, erstellen einen virtuellen Führer über die vier Dresdner Friedhöfe, unterstützen städtische Schulen, Kindertagesstätten, Jugendeinrichtungen bei zusätzlichen Angeboten und Projekten für Kinder und Jugendliche, unterstützen bedürftige Menschen mit aufgearbeiteten Sachspenden wie Bekleidung, Schuhe, Haushaltwäsche, Haushaltswaren usw., begleiten mobilitätseingeschränkte Personen im ÖPNV, unterstützen die städtische Bibliothek, die Sächsische Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek und andere städtische Einrichtungen in den unterschiedlichsten Tätigkeiten.
Teilweise werden die Teilnehmer in den Projekten sozialpädagogisch unterstützt. Die Dauer der Projekte ist unterschiedlich und richtet sich nach den Förderbdingungen.
Der Übergang von Jugendlichen nach der Schule in eine Ausbildung bzw. nach einer Ausbildung in Arbeit soll optimal gelingen, um den Grundstein für eine eigenständige Lebensführung zu sichern. Dafür haben nicht alle Jugendlichen optimale Voraussetzungen. Hier geben die vielfältigen Projekte des Geschäftsbereichs Starthilfe.
Das sind Angebote gegen Schuldistanz oder Schulabbruch, Beratungsstellen zur intensiven Begleitung und Unterstützung in der Übergangsphase oder Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekte.
In unserer modernen Gesellschaft, sind viele Probleme nur noch europaweit zu lösen. Auch die Frage der Arbeitslosigkeit hängt oft genug von Entscheidungen ab, die von international agierenden Konzernen getroffen werden. Grund genug für die QAD, auch sich auch europaweit zu engagieren und entsprechende Projekte anzubieten.
Der Geschäftsbereich "europanah" ist der kleinste innerhalb der QAD, aber auch einer der anspruchsvollsten. Schließlich erfordert globales Denken einen Blick über den nationalen Tellerrand. Für die QAD ist das selbstverständlich.
inpro! - Bildungszentrum der QAD.
inpro! bietet berufliche Bildung für fast jedermann: Firmenkunden, Selbstzahler und Arbeitslose, die von der ARGE und der Agentur für Arbeit einen Bildungsgutschein erhalten können.
Angeboten werden unter anderem Weiterbildungen in Informationstechnologie, Kaufmännische Qualifikationen, SAP-Anwendungen, Kaufmännische Software und einiges mehr.
Das QAD-Weiterbildungssystem bietet Teilnehmern der beruflichen Aus- und Weiterbildung ein komplettes Leistungspaket aus Beratung, Assessment, Weiterbildung und Coaching mit dem Ziel einer erstklassigen Qualifikation und Vermittlungsunterstützung. Als inpro! - Teilnehmer sind Sie flexibel in der inhaltlichen und zeitlichen Zusammensetzung der einzelnen Lernmodule. Das modulare System ermöglicht Ihnen, wahlweise nur einzelne Module oder eine Kombination von Modulen zu besuchen.
Seit 1993 bieten die Dresdner Schreibfrauen arbeitslosen bzw. von Arbeitslosigkeit bedrohten Mitbürgern, ALG II- Empfängern, Jugendlichen oder gemeinnützigen Vereinen Unterstützung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen bzw. anderen Schreibarbeiten. Die Mitarbeiterinnen helfen kompetent beim Schreiben, Formulieren oder Kopieren. Innerhalb von zwei, maximal drei Tagen werden die gewünschten Arbeiten gegen einen geringen Unkostenbeitrag fertiggestellt.
Seit 1998 legt das Projekt "Historischer Wanderleitfaden" der QAD mbH jährlich eine sorgfältig recherchierte Broschüre im A5-Format zu einem Wandergebiet in und um Dresden vor. Vor allem geschichtlich interessierte Bürger aller Altersgruppen sowie Gäste der Stadt sollen mit diesen speziellen Angeboten angesprochen werden. Bisher sind acht dieser handlichen Wanderhefte erschienen. In denen zu jeder beschriebenen Tour maßstabgerechte Karten und historische Bezüge am Wegesrand gehören.
Im Projekt "Humanitäre Hilfe" unterstützen langzeitarbeitlose Dresdner bedürftige Menschen in Osteuropa, indem Sie Spenden Dresdner Bürger sammeln, verpacken und die Transporte nach Osteuropa organisiseren, beladen und koordinieren.
Die Arbeitsgelegenheiten in den Maßnahmen Infra bieten eine zusätzliche Unterstützung der Freizeitgestaltung und der Absicherung von technisch-organisatorischen Hilfsleistungen in Kinder- und Freizeiteinrichtungen, Schulen, gemeinnützigen Vereinen und Verbänden sowie in Einrichtungen der Seniorenbetreuung. Die Maßnahme Infra soll das vorhandene Personal unterstützen, die anfallenden Aufgaben zu realisieren sowie zusätzliche Angebote durchzuführen. Damit kann die Attraktivität der Einrichtungen für die unterschiedlichen Nutzer erhöht werden.
Im Sozialkaufhaus Radebeul und der Außenstelle Dresden werden brauchbare und gut erhaltene Gegenstände des Haushaltes wie Möbel, Elektrogeräte, Hausrat und Kleidung werden günstig – und damit erschwinglich für einkommensschwachen Haushalteangeboten.
Die Sozialwarenhalle ist ein Dresdner Unikum. Hier können Besitzer des Dresden-Passes ohne Geld "einkaufen" und so den, ohnehin schon knappen, Geldbeutel schonen. Dennoch ist der Einkauf nicht umsonst. Bezahlt wird mit Punkten, die jeder Dresden-Pass-Besitzer erwirbt und in der Warenhalle eintauschen kann.
Die "Koje" ist kein Hotel wie jedes andere: Auf ihr sammeln benachteiligte Jugendliche Berufserfahrung, die ihnen helfen sollen, später wieder Boden unter die Füße zu bekommen. Das ist nicht immer leicht, aber meist erfolgreich.
Finnies Dorf liegt im Dresdner Stadtteil Langebrück. Am Rande der Stadt, aber bequem per Bus, Bahn und Auto zu erreichen. Hier gibt es noch saftige Felder, richtige Blumen und Landwirtschaft. Ideal auch für kleinere Kinder, die hier gefahrlos herumtoben können.
Das Projekt "firm" steht für Projekte, die durch eine Spende der Duisburger Firma Multi-Development zustande gekommen sind. Die entwickeln Einkaufszentren und haben die Centrum-Galerie in Dresden gebaut.
„inpro!“ bietet berufliche Bildung für fast jedermann: Firmenkunden, Selbstzahler und Arbeitslose, die von der ARGE und der Agentur für Arbeit einen Bildungsgutschein erhalten können. Dies ist mit der Vielfalt einmalig in Dresden, aber nicht beliebig.
Das Bundesprogramm „Schulverwei-
gerung- Die 2.Chance“ hat sich das Ziel gesetzt, SchülerInnen mit aktiver und passiver schulverweigernder Haltung innerhalb eines Jahres in das Regelschulsystem zu reintegrieren. Durch die sozialpädagogische Arbeit, sollen die SchülerInnen nachhaltig motiviert und aktiviert werden, um ihren Hauptschulabschluss zu erreichen und ihre berufsbildenden Chancen zu verbessern.